Foto → Treffer → drin.
Minifigur oder Set mit dem Handy fotografieren, den richtigen Treffer antippen – fertig. Kein
Konto, keine Wolke, kein Abo: Nupplo läuft auf deinem eigenen Server, und
die Sammlung bleibt dort.
Halte die Kamera auf eine Minifigur oder ein Set, und Nupplo schlägt dir die passenden Treffer vor. Wer lieber tippt, sucht nach Nummer, Name oder Aussehen: Bei „roter Protokolldroide“ steht R-3PO in der Liste.
Leg eine Handvoll Figuren nebeneinander und fotografiere sie in einem Zug. Nupplo geht sie der Reihe nach durch, bis keine mehr übrig ist – wie viele es sind, musst du nicht vorher sagen. Für vier Klonkrieger dicht an dicht braucht es 1,2 Sekunden.
Die Katalognamen sind englisch, gesucht wird auf Deutsch. Dafür bringt Nupplo ein Wörterbuch mit rund 1.400 Stichwörtern mit, das auch Endungen und zusammengesetzte Wörter versteht. Teil und Farbe lassen sich kombinieren: „Figur mit blauem Hut, roten Beinen und grünem Torso“ trifft genau die eine richtige. Von 103 echten Anfragen beantwortete das Wörterbuch 97 allein – für den Rest kannst du eine KI auf deinem eigenen Rechner einbinden.
Wer schon eine Liste führt, muss sie nicht abtippen: Eine Excel-Tabelle oder eine BrickLink-Inventarliste als CSV genügt, und nötig ist darin allein die Nummer. Was bereits in der Sammlung steht, wird zusammengeführt statt verdoppelt, und fehlerhafte Zeilen meldet Nupplo, statt sie zu verschlucken. Namen, Bilder und Preise holt es danach selbst nach.
Zu jeder Figur siehst du, was sie bei BrickLink im Schnitt kostet – neu wie gebraucht – und wie sich dieser Preis über die Zeit entwickelt. Dafür brauchst du ein BrickLink-Konto – kostenlos, aber mit einmal eröffnetem Shop: Die Preis-Schnittstelle steht nur Verkäufern offen. Anbieten musst du darin nichts.
Einkaufslisten verteilen einen Gesamtpreis anteilig auf die einzelnen Figuren, dazu kommen eine Wunschliste und eine Übersicht der Doppelten. Zum Nachschlagen am Stand nimmst du entweder einen Weg zu deinem Server mit oder die Sammlung als Druckliste.
Mehrere Benutzer teilen sich eine Sammlung, jeder mit eigenem Zugang. Alle sehen, was schon da ist – so kauft niemand ein zweites Mal, was längst im Regal steht.
Von Haus aus aus. Nur wenn du magst, verbindest du deine Installation mit anderen – und nur auf Einladung. Den Einladungscode bekommst du von jemandem, der schon dabei ist, und er gilt genau einmal. Die Nachrichten laufen Ende-zu-Ende verschlüsselt über einen kleinen Vermittler.
Was Nupplo speichert, liegt auf deinem Server – ein Konto bei uns gibt es nicht, und von sich aus schickt die App nichts nach draußen. Das ändert sich nur, wenn du es willst: wenn du dem Tausch-Netzwerk mit einer Einladung beitrittst. Auch dann geht nur hinaus, was du dafür auswählst – die Artikel, die du anbietest, dein Profil und, wenn du es einschaltest, deine Wunschliste. Die Sammlung selbst verlässt deinen Server nie, und Abmelden nimmt alles wieder heraus.
Nupplo läuft im Browser, muss aber nicht darin bleiben. Chrome, Edge und Safari können die Seite als Programm installieren: Sie bekommt dann ein eigenes Fenster ohne Adressleiste und ein eigenes Symbol im Dock oder in der Taskleiste, und du startest sie wie jede andere Anwendung.
In der Adressleiste erscheint rechts ein Symbol zum Installieren (Chrome und Edge). Bei Safari: Ablage → Zum Dock hinzufügen. Danach liegt Nupplo bei den Programmen.
Am Rechner steht die Navigation links und die Sammlung zweispaltig daneben. Auf dem Handy rutscht sie nach unten und alles wird einspaltig. Es ist dieselbe App in zwei Zuschnitten.
Die Oberfläche liegt nach dem ersten Laden im Browser, die Sammlung auf deinem Server. Im Heimnetz genügt das; von unterwegs führt der Weg über VPN oder Tunnel dorthin.
Dasselbe gilt fürs Handy: „Zum Startbildschirm hinzufügen" macht daraus eine App mit eigenem Symbol. Praktisch, wenn du auf dem Flohmarkt schnell nachsehen willst, ob eine Figur schon da ist – dafür muss die App allerdings von unterwegs erreichbar sein.
Ein eigenes kleines Programm für Mac und Windows – gedacht für Auktions-Streams. Der Verkäufer hält eine Figur in die Kamera, du ziehst am Bildschirm einen Rahmen darum, und der Treffer steht mit Nummer, Ø-Preisen und „hast du schon“ da. Der Rahmen genügt – ein Bildschirmfoto oder eine Datei brauchst du nicht.
Er ist die Fernbedienung zu deiner Nupplo-Instanz. Beim ersten Start meldet er sich dort mit Adresse, Benutzername und Passwort an. Von dort kommen Sammlung, Listen und Preise, und dorthin bucht er auch. Eine laufende Installation ist deshalb die Voraussetzung.
Im Stream zählt jede Sekunde. Ein Tastendruck genügt; auf Wunsch löst er selbst aus, sobald im gemerkten Bereich eine neue Figur erscheint.
Die Erkennung liefert eine ganze Liste mit Trefferquoten, denn bei Varianten derselben Figur liegt die richtige oft auf Platz zwei. Ein Klick wechselt die Zeile, Preise und Bild gehen mit.
Vom Treffer direkt in Sammlung, Wunschliste oder auf eine Einkaufsliste – über dieselbe Schnittstelle, die auch der Browser benutzt. Gebucht wird nur, was du anklickst.
Es gibt ihn für Mac und für Windows, und er bringt alles Nötige schon mit. Neue Fassungen holt er sich selbst. Er ist ein eigenes Projekt mit eigenen Veröffentlichungen.
Live-Scanner auf GitHub · Neueste Fassung laden · Einrichten und freigeben
Nupplo ist ein Docker-Image für x86-64 und arm64. Es läuft auf der NAS, auf einem alten Rechner, auf einem Raspberry Pi – oder bei einem Anbieter im Netz, wenn zu Hause nichts durchläuft. Die meisten nehmen ihre NAS: Sie läuft ohnehin durch, steht im eigenen Netz, und die Sammlung liegt dort, wo auch die Fotos liegen.
Viel mehr als diese paar Zeilen braucht es nicht:
services:
nupplo:
image: melle79/nupplo:latest
restart: unless-stopped
ports: ["8300:8300"]
volumes: ["./data:/data"]
docker compose up -d, dann
http://<rechner>:8300 aufrufen. Auf einer Synology
führt derselbe Weg über den Container Manager –
ohne Kommandozeile.
Beim ersten Start führt ein Assistent durch alles Weitere: Admin-Konto, Anzeigename und die Zugänge für Preise und Katalogsuche. Jeder Schritt lässt sich überspringen und später nachholen. Die Zugänge bei BrickLink und Rebrickable sind kostenlos und bleiben deine.
Nupplo läuft zunächst nur im eigenen Netz. Wer auf dem Flohmarkt nachsehen will, ob eine Figur schon da ist, braucht einen Weg von außen: einen Cloudflare Tunnel oder ein VPN. Beide kommen ohne eine einzige Öffnung am Router aus – eine Portfreigabe stellt den Server dem ganzen Internet hin und gehört nicht dazu.
Für den Tunnel steckt in der App unter Mehr → Externer Zugriff ein Assistent, der aus deinem Token den fertigen Compose-Block baut. Der Token bleibt dabei im Browser.
Kein Konto, keine Anmeldung, keine Wolke: Die Sammlung liegt als Datei auf deinem eigenen Server. Niemand kann sie sperren, mitlesen oder den Dienst eines Tages einstellen – und ein Backup ist schlicht eine Kopie dieser Datei.
Was in den Katalogen von BrickLink und Rebrickable steht, lässt sich erfassen: Star Wars genauso wie Stadt, Technik oder die Sammelserien. Keine Reihe muss erst freigeschaltet werden.
Keine Beta, keine Warteliste, kein Starttermin: Nupplo läuft hier seit dem Sommer täglich und bekommt seitdem laufend Fassungen dazu. Herunterladen, starten, loslegen.
Es gibt keine Nupplo-Wolke und kein Konto bei uns. Wer die App nutzen will, betreibt sie selbst.
Nupplo verkauft nichts und vermittelt keine Käufe. Preise sind Anhaltspunkte von BrickLink, keine Bewertung.
Nupplo ist ein privates Hobbyprojekt und wird von der LEGO Gruppe weder gesponsert noch autorisiert noch unterstützt.